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Displaced in Time - میان مرزهای تصویر

Duration

25:00 mins

Genre

Kurzgeschichten

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Beschreibung

„Displaced in Time“ erzählt die Geschichte einer iranischen Familie, die über Jahre und Grenzen verstreut ist. Ihre Heimat wird zum Schatten – allgegenwärtig, doch immer unerreichbar.


Im Mittelpunkt des Films steht die Stimme der Mutter der Filmemacherin, deren Gesang – im Iran verboten – zu einem kraftvollen Akt des Widerstands wird. In ihrer Stimme hallt die Last des Exils und die Kraft des Widerstands wider.


Der Film reflektiert, wie Vertreibung nicht nur unseren Wohnort prägt, sondern auch unsere Zeit selbst – wo wir uns nur innerhalb der fragilen Grenzen eines Bildes wirklich begegnen können.

Direktor

Pariya Bakhshi

Pariya Bakhshi

PARIYA BAKHSHI, (sie/sie), geboren 1997 in Hiroshima, ist eine iranische Filmemacherin und Künstlerin, lebt in Deutschland und studiert Film an der Kunsthochschule für Medien Köln. Sie wuchs im Iran auf und studierte Design an der Universität der Bildenden Künste Teheran. Für sie wird der Akt des Kunst- und Filmschaffens politisch, unter anderem durch das Aufbrechen der Konventionen und Grenzen der Medien. Eines ihrer Hauptthemen ist der Begriff von Freiheit und Exil, wie sie in einem autobiografischen Essay – dem Film Displaced in Time – untersuchen. Ihr Fokus in der Fiktion liegt darauf, das Unausgesprochene aus unserer Realität in eine surreale Filmwelt zu übersetzen, durch den Ausdruck des Körpers, jenseits der Sprache. Daher arbeiten sie hauptsächlich mit Tänzern, wie beispielsweise in L, VELODROME, ANAMORPHOSIS und KATZENBELLEN (CATSBARK).

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