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Humans Don't Come With Instructions

Duration

18:34 mins

Genre

Kurzdokumentation

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Beschreibung

Da wir uns nicht bewusst sind, dass unsere Geschichten Geschichten sind, erleben wir sie meist als die Welt. Wie Fische, die das Wasser, in dem sie schwimmen, nicht sehen, nehmen wir normalerweise nicht das Medium wahr, in dem wir leben.


Grenzen, Geld, Überzeugungen und sogar unsere Selbstidentität bauen auf Erzählungen auf. Doch wenn wir uns der Geschichten in unserem Leben bewusst werden, erkennen wir, wie sie nicht nur unsere Sicht auf die Welt, sondern auch unser Denken prägen.


Meine Vision mit diesem Film ist es, unsere Realität mit einer Nadel zu durchbohren – nicht, um Antworten zu liefern, sondern um dem Publikum durch diesen nadeldünnen Punkt einen Strom vieler Fragen zu ermöglichen.


Als Filmemacher habe ich mich selbst mit den Geschichten auseinandergesetzt, in denen ich während der Dreharbeiten zu diesem Film schwamm. Monatelang habe ich im Schneideraum gearbeitet und Sie, das Publikum, auf eine intensive Reise eingeladen, die zur Selbstbeobachtung und zur Frage anregt: „Was sind meine Geschichten?“


Selbsthilfebücher, Achtsamkeitsgurus, Philosophen, Thinktanks und Religionen stehen bereit, Anleitungen für das Leben zu geben. Doch Menschen kommen ohne Anleitung, und dieser Film stellt diese Vorstellung von Anleitung in Frage.


Die visuelle Reise ist eine Ode an unser Leben und beinhaltet Archivmaterial aus Familien, aus dem Fernsehen, aus Werbespots und Filmen. Ich wollte Sie an die Hand nehmen und Ihnen Einblicke in das Leben gewähren, die mir besondere Gefühle vermittelt haben.

Direktor

Arnoldas Alubauskas

Arnoldas Alubauskas

Arnoldas Alubauskas ist ein Dokumentarfilmer aus Litauen. Er studierte an der Newport Film School und verfeinerte sein Können, um preisgekrönte Produktionen zu produzieren. Sein gefeierter Film „Twogether“ brachte ihm einen renommierten Royal Television Society Award ein. Alubauskas‘ neuestes Werk „Humans Don’t Come with Instructions“ zeigt seinen einzigartigen Ansatz im Filmemachen, der Archivvideoschnitt mit philosophischen Einsichten und Absurdität verbindet. Seine Filme fangen die Schönheit und Komplexität der menschlichen Erfahrung ein und beleuchten gleichzeitig wichtige Themen unserer Welt. Alubauskas‘ angeborene Neugier und seine tiefe Wertschätzung für die Kunst des Geschichtenerzählens erweitern immer wieder die Grenzen des Dokumentarfilms und inspirieren und unterhalten das Publikum mit seinen fesselnden Werken.

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